Für Frauen, die sich selbst wiedererkennen wollen – nicht perfekt, sondern echt
Ein Portrait Fotoshooting für Frauen ist viel mehr als „nur ein paar schöne Bilder“.
Es ist Zeit für dich. Für deine Persönlichkeit. Für genau das, was dich ausmacht.
Und trotzdem höre ich vor fast jedem Shooting die gleichen Sätze:
„Ich bin nicht fotogen.“
„Ich weiß nicht, was ich mit meinen Händen machen soll.“
„Ich bin total nervös vor der Kamera.“
Good news: Das ist völlig normal.
Und genau deshalb schreibe ich diesen Artikel.
Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dich mental, praktisch und emotional auf dein Portrait-Fotoshooting vorbereiten kannst – damit du dich wohlfühlst und Bilder bekommst, die sich nach dir anfühlen.
1. Vergiss „fotogen sein“ – es geht um deine Persönlichkeit
Eines der größten Missverständnisse:
Gute Portraits entstehen nicht, weil jemand „fotogen“ ist.
Sie entstehen, wenn du dich sicher, gesehen und wohl fühlst.
Dein Shooting soll nicht zeigen, wie perfekt du posieren kannst, sondern:
- wie du lachst
- wie du schaust, wenn du dich entspannst
- wie du bist, wenn du kurz vergisst, dass da eine Kamera ist
Ob du eher ruhig bist oder wild. Elegant oder natürlich. Oder alles gleichzeitig – genau das macht dich interessant.
👉 Deine Aufgabe:
Überleg dir vor dem Shooting kurz:
- Was macht dich aus?
- Wann fühlst du dich am meisten wie du selbst?
- In welchen Momenten vergisst du dein Umfeld?
Das ist die Basis für authentische Portraits.
2. Nervosität vor der Kamera? Absolut normal.
Fast jede Frau, die vor meiner Kamera steht, ist am Anfang nervös.
Und weißt du was? Man sieht das nicht, solange man sich Zeit gibt.
Nervosität kommt oft daher, dass man:
- nicht weiß, was erwartet wird
- Angst hat, „etwas falsch zu machen“
- sich selbst kritisch betrachtet
Ein gutes Portrait-Fotoshooting ist kein Leistungstest.
Du musst nichts können. Du darfst einfach sein.
💛 Tipp:
Plane dein Shooting nicht zwischen zwei stressige Termine. Komm lieber etwas früher an, atme kurz durch, schau dich um. Je entspannter dein Start, desto entspannter deine Bilder.
„Unsicherheit vor der Kamera? Auf meinem Instagram zeige ich, wie meine Kund:innen entspannt und glücklich vor der Kamera aussehen – ein bisschen Inspiration für dein eigenes Shooting wartet dort auf dich!“ – @fineprintsbyxenia
3. Was soll ich anziehen? (Die wichtigste Frage überhaupt)
Dein Outfit beeinflusst nicht nur dein Aussehen – sondern auch, wie du dich fühlst.
Das funktioniert fast immer:
- Kleidung, in der du dich beweglich & sicher fühlst
- eher neutral als wild gemustert
- natürliche Farben (Beige, Weiß, Braun, Grau, Erdtöne, gedeckte Farben)
Lieber vermeiden:
- Kleidung, die du ständig zurechtrücken musst
- sehr enge Teile, in denen du dich unwohl fühlst
- große Logos oder Schriftzüge
👉 Mein Lieblings-Tipp:
Bring 2–3 Outfits mit. Unterschiedliche Stimmungen = mehr Variation in deinen Bildern.
4. Vorbereitung heißt nicht Perfektion
Du musst vor deinem Portrait-Fotoshooting:
- nicht anders aussehen
- nicht abnehmen
- nicht „besser“ sein
Aber ein paar kleine Dinge helfen:
- genug schlafen
- viel Wasser trinken
- Haut & Haare nicht experimentell verändern (kein neues Produkt am Tag davor 😅)
Mach Dinge, die dir gut tun. Spaziergang. Musik hören. Ruhe.
Deine Ausstrahlung kommt nicht von Make-up – sie kommt davon, wie du dich fühlst.
„Diesen Beitrag kannst du auch auf Pinterest speichern. So findest du die Tipps später wieder und fühlst dich bestens vorbereitet für dein eigenes Portrait-Shooting.“ Zu Pinterest!!
5. „Ich weiß nicht, wie ich mich bewegen soll“
Spoiler: Niemand steht natürlich da und denkt:
„Ah ja, jetzt mache ich meine perfekte Pose.“
Und das musst du auch nicht.
Ein gutes Portrait-Shooting besteht aus:
- kleinen Bewegungen
- echten Momenten
- kurzen Pausen
Du wirst angeleitet. Sanft. Natürlich. Ohne Druck.
Du darfst lachen, still sein, dich bewegen oder einfach kurz nichts tun.
Die besten Bilder entstehen oft zwischen den Posen.
6. Outdoor-Portraits geben dir automatisch mehr Freiheit
Draußen sein hilft enorm, sich zu entspannen.
Natur lenkt ab, erdet, gibt Raum.
Kein Studio, kein grelles Licht, kein „Bitte lächeln“.
Ob in den Bergen, am See oder mitten in der Natur –
Bewegung, frische Luft und Weite machen es leichter, loszulassen.
Und genau das sieht man später auf den Bildern.
„Wenn du neugierig bist, wie jede Persönlichkeit in meinen Portraits einzigartig eingefangen wird, schau in mein Portfolio – dort siehst du noch mehr echte, natürliche Portraits.“ Zum Portfolio!
7. Dein Shooting ist kein „Ich-muss-funktionieren-Moment“
Es ist ein gemeinsames Erlebnis.
Ein Austausch. Ein Prozess.
Du darfst:
- Fragen stellen
- Pausen machen
- dich zeigen, wie du bist
Dein Portrait-Fotoshooting soll sich nicht wie Arbeit anfühlen – sondern wie ein Moment nur für dich.
Lust bekommen?
Vielleicht liest du diesen Text und denkst dir:
„Eigentlich hätte ich Lust auf so ein Shooting … aber ich bin mir noch nicht sicher.“
Das ist völlig okay.
Wenn du magst, kannst du dir ganz in Ruhe meine Pakete anschauen oder mir einfach eine Nachricht schreiben.
Ohne Druck. Ohne Verpflichtung.
Wir können gemeinsam schauen, ob und wie ein Shooting für dich passen könnte.
Manchmal reicht ein Gespräch – und manchmal entsteht daraus etwas richtig Schönes 🤍 Deine Xenia 🙂







